„Vor etwa 25 Jahren, als ich mein Studium abschloss, war ich überzeugt, dass meine Lernzeit vorbei war. Mein Plan: keinen Plan zu haben. Ich glaubte, alles zu wissen und mein ‚umfangreiches Wissen‘ nur gelegentlich auffrischen zu müssen.
Trotzdem begann ich, mein Deutsch zu verbessern, ohne zu wissen, warum. So kam ich mit zwei Gründern von ARGO in Kontakt, und eine 25-jährige Reise begann – mit einem Unternehmen, das lebt, was es verspricht.
Soweit ich mich erinnere, war der Satz ‚Wir unterstützen Menschen und Organisationen gemeinsam erfolgreich zu sein‘ damals noch nicht als Mission formuliert. Die Idee war jedoch in der Arbeitsweise von ARGO verankert. Es war einfach etwas, das ARGO tat.
Es gab viele Entwicklungsmöglichkeiten durch Trainingsprogramme, Train-the-Trainer-Initiativen und neue Konzepte. Ebenso wichtig war, dass persönliche Entwicklung gefördert und nie auf berufliche Fähigkeiten beschränkt wurde.
Auch heute, 30 Jahre nach der Gründung und 25 Jahre nach meinem Einstieg, organisiert ARGO Entwicklungsveranstaltungen für externe Teilnehmende. Ein besseres Beispiel für Walk the Talk – oder einfach für die Entwicklung von Menschen – kann ich mir kaum vorstellen.
Mehrere Erfahrungen haben mir bestätigt, dass ARGO konsequent nach ihren Werten handelt. In einem Gespräch ging es darum, Menschen zu entwickeln, auch wenn dies dem Unternehmen nicht unmittelbar zugutekommt. Die Antwort eines Gründers war klar:
‚Wir entwickeln Menschen. Das ist es, was wir tun – unabhängig davon, wohin ihr Weg sie führt.‘
Das erinnerte mich an die bekannte Anekdote, in der sich ein CFO sorgt, dass entwickelte Mitarbeitende gehen könnten. Der CEO entgegnet, er sorge sich mehr darum, was passiert, wenn sie nicht entwickelt werden und bleiben.
In einem weiteren Gespräch über die Zukunft von ARGO sagte einer der Gründer, entscheidend sei, der Entwicklung von Menschen und Organisationen verpflichtet zu bleiben – nicht mehr und nicht weniger.
Kürzlich sprach ich mit einer Führungskraft eines britischen Leadership-Development-Unternehmens über ARGO. Als ich die interne Entwicklung schilderte, war sie überrascht. Ihr Fokus lag vor allem auf den Kundinnen und Kunden, weniger auf den Menschen, die sie begleiten.
Dieses Gespräch zeigte mir erneut, wie besonders der Ansatz von ARGO ist. Menschen zu entwickeln ist nicht nur eine Dienstleistung – es ist ein Prinzip, das das Unternehmen auch intern prägt.
Ich bin stolz und dankbar, seit 25 Jahren Teil dieser Reise zu sein. Zum 30-jährigen Bestehen wünsche ich ARGO weitere 30 Jahre, in denen Menschen und Organisationen gemeinsam erfolgreich sein können.“
Nun ja – wir leben, was wir versprechen!